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Über das See
Iñsko ist einer den schönsten Seen im Westpommern, wenn es um die Landschaft geht. Er ist 122Meter ü. M. im Westen der Pommerschen Seenplatten, zwischen Moränenhügeln und im Einzugsgebiet des Flusses Ina gelegen. Der Wasserspiegel hat 487 ha, die größte und andere Inseln haben insgesamt 22,3 ha. Die Höchsttiefe hat 41,7 Meter, die Mitteltiefe – 11,5 Meter. Die Höchstlänge ist 5400 Meter, Höchstbreite – 2100 Meter.


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Die Uferlinie ist außerordentlich reichlich entwickelt und beträgt über 28,5 km. Die Fläche des Wasserspiegel, wo sich die Pflanze befinden, beträgt 47 ha, was 7,8% der ganze See bildet, und Uferlinie ist in 83% mit aufgetauchte Pflanzen bedeckt. Die Gestalt des Sees ist außerordentlich kompliziert und ist durch zahlreiche tiefe Buchten, scharfe Halbinseln und Landzungen, die in die Wasserfläche hineingehen, Meerengen, Sandbänke und steil fallenden Vertiefungen gekennzeichnet. Sehr charakteristisch ist südwestlicher Teil, der mit enger Meerenge und dem Weg vom richtigen See abgegrenzt ist. Deswegen ist dieser Teil als getrennter See – Linówko - gehalten.


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Die Hange in den See falende sind immer mehr steil und sind bis zum 30 Meter hoch. Am Ufer treten zahlreiche Steine und Felsblocke auf. In dieser Teil des Sees befindet sich das Dorf Ostrowie. Dann haben wir eine scharfe Halbinsel, die in die Wasserfläche hineingehet, Stumpfgebiet, und das nordliche Ufer von der engen und langen Bucht, die bis zum Ort ¦cienne führt. Es lohnt sich über noch eine Tiefe sagen, die 36 Meter tief ist und sich fast in der Mitte des Sees befindet. Die andere Tiefe des Iñsko – Sees kann man aus der Landkarte ablesen. Die Klarheit des Wassers im See schätzt man auf 6-8 Meter Tiefe.


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Die durchschnittliche Breite der Sandbänke beträgt 20 Meter, dann biegt sich der Grund scharf ein. Im Wasser treten zahlreiche Schwellen auf. Iñsko friert auf die ganze Fläche durchschnittlich für zwei Monaten (Januar – Februar) ein, und die Eisdecke ist bis 40 cm dick. Beim starken Wind sind die Wellen über 70 cm groβ. Die wunderschöne an dem See liegende Gebiete, bieten die Möglichkeit zum Zelten.

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Im Jahr 1982 wurde in Iñsko und Umgebung ein Naturschutzgebiet gegründet. Deshalb hat der Bürgermeister einige Befehle und Verbote herausgegeben, die zum Schutz der einzigartigen Landschafts dienen sollen. Man soll das nicht noch in Erinnerung behalten, sondern auch sich an die Anforderungen richten. Der Ort Iñsko selbst war in der Vergangenheit eine slawische Fischeransiedlung. Die Stadtrechte hat dieser Ort am Anfang der 13 Jh. bekommen. Aus dem 15. Jh blieben der Stadt die ehemaligen Schutzmauern.

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Heute ist Iñsko sehr bekannte fur seinen Turisten, der eine neue Hafenpromenade besitzt. Schwimm- und Tauchausrüstungsverleihe ergänzen die Touristennfrastruktur.

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