Menü
Tauchschule
Tauchschulungen
Tauchbasis
Online-Shop
Tauchreisen
Anzeigen
Fotogalerie
Links
E-Mail
 

    

 
turystyka
 

 
DAN EUROPE
Tauchschulungen und Versicherung

 
partnerzy
 

 

Termine für Tauchreisen

 

Die besten Tauchplätze in Westpommern

 

Tauchplätze auf dem deutschen Gebiet

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

<<  g³ówna strona galerii    

Die besten Tauchplätze in Westpommern


Czarnog³owy See
CZARNOG£OWY – ein großes Dorf, das auf einem ausgedehnten, mit Feldern umgebenen Gebiet mit einer weiten Panorama liegt. Die geologische Struktur des Bodens auf diesem Gelände ermöglichte den Abbau von Karbonatfelsen im industriellen Ausmaß. Ablagerungen der Oberen Jura (sog. Malm) treten hier in der tektonischen Form, die „Antyklinum von Czarnog³owy“ genannt wird. Es bildet den nord-westlichen Teil des pommerischen Antyklinoriums. Karbonatfelsen befinden sich nur einige Meter unter der Erde und man kann örtlich ihre Aufschlüsse sehen. Der Rohstoff wurde hier bis 1960 befördert.. Die Außer-Betrieb-Setzung von Entwässerungspumpen verursachte die völlige Überflutung des Abbauhohlraumes und so entstand der Czarnog³owy See (35,7 ha). Ein Beweis für die Existenz dieses Abbauhohlraumes sind schräge und steile Seeufer. Der Seeboden fällt senkrecht nach unten und im smaragdgrünen Wasser sieht man versunkene Baumäste. Der See ist ca. 26-28 m tief. Am nord-westlichen Seeufer befinden sich: ein Parkplatz, eine Lagerfeuerstelle, ein Campingplatz und eine Überdachung. Vom Parklatz aus kann man mit einem schmalen Pfad das Nordufer entlang gehen. Wenn man einen Bewässerungsgraben passiert, gelangt man an einen hohen Spitzfelsen direkt am Seeufer. Leider gibt es hier keine Sicherung, z.B. in Form eines Zaunes oder einer Balustrade und dazu ist dieses Landstreifen sehr eng und steil - Seien Sie also besonders vorsichtig! Der Spitzfelsen ist eine der besten Stellen, um nach Exemplaren der Fauna aus der Jura-Periode zu suchen (Es gibt hier mehrere Versteinerungen von Armfüssern der Gattungen: Zeilleria, Terebratula, Rynchonella und der Schnecken Nerinea, und außerdem Weichtiere Pecten und Seeigel). Die größten Tauchattraktionen des Sees bilden: der versunkene Wald und die Kieselwand, die sich 3-18 m unter Wasser befindet.

Miedwie See/Madüsee
Der Miedwie See – ein See, der im westlichen Teil der Westpommerischen Seeplatte auf der Pyrzycko-Stargardzka Ebene liegt. Seine Fläche beträgt 35 km². Er ist der fünftgrößte in Polen und zweitgrößte, nach dem D±bskie See, in der Westpommerischen Woiwodschaft. Der See liegt 14 m über dem Meeresspiegel und ist 43,8 m tief. Somit bildet er die größte in Polen Kryptodepression (fast 30 m unter N.N.). Seine Küstenlinie hat eine Länge von 39 km (maximale Breite – 3,2 km), seine Ufer sind nicht bewaldet und im südlichen Teil sumpfig. Der Fluss P³onia durchfließt den See und in ihm münden auch zwei weitere: Gowienica und Ostrowica. In der Nähe der Ortschaft ¯elewo befindet sich eine Trinkwasserquelle für die Einwohner der Stadt Szczecin. Die größten Tauchattraktionen des Sees bilden: die alte deutsche Torpedofabrik und sehr bekannte korbförmige Anlagen an der Trinkwasserquelle.

Siecino See
Der Siecino See hat eine Fläche von 729 ha und seine maximale Tiefe beträgt 48 m. Er ist ein Rinnensee mit zwei großen Inseln: Ostrów (30 ha) mit einer Erhebung (155,9 m über den Meeresspiegel), die durch ein Damm mit dem Seeufer verbunden wird und auf der sich ein Erholungszentrum und das Zentrum für Taucher SHARK befinden und Kêpa (18 ha). Wasser im See ist klar und der Seeboden sauber, und deswegen gibt es hier häufig Taucherschulungen. An dem südlichen Seeufer gibt es einige Erholungszentren und eine Ferienortschaft - Cieszyno. Im See, in dem der Fluss Rakoñ seinen Anfang nimmt, leben mehrere Fischgattungen.

Drawsko See
Der Drawsko See ist einer der größten polnischen Seen. Er liegt auf der Drawska Seeplatte. Zum See gibt es eine bequeme Zufahrt von der Straße Wa³cz-Czaplinek. Der See liegt zwischen den Ortschaften Czaplinek (im Osten), Siemczyn (im Westen) und Kluczewo (im Norden). Für die Attraktivität des Sees sorgen seine vielen Inseln. Seine differenzierte Grenzlinie ist an mehreren Stellen mit Oberwasserpflanzen wie Schilfrohr bewachsen. Interessant ist auch die Insel Bielawa, mit einer Fläche von 79,5 ha, die zu den größten Binneninseln in Polen gehört. Der Drawsko See hat eine Fläche von 1871 ha; seine Reichweite in Richtung Norden-Süden beträgt 11 km und Richtung Westen-Osten – 7 km. Seine Küste hat insgesamt eine Länge von 7 km; seine maximale Tiefe beträgt 83 m und die durchschnittliche – 18 m. Auf dem See gibt es 12 Inseln. Sein Wasser ist sehr sauber und hat eine smaragdgrüne Tönung

Szmaragdowe See
Seine Fläche beträgt 4,5 ha, seine durchschnittliche Tiefe – 8,2 m und die maximale Tiefe – 15,8 m. Seinen Namen verdankt der See einer charakteristischen Wasserfarbe – es enthält Kalziumkarbonat. Der See ist ein Gewässer ohne Oberflächenabfluss und -zufluss. Seit einigen Jahren kann man die Senkung des Wasserspiegels beobachten. Der See ist in dem Abbauhohlraum einer ehemaligen Kreidegrube entstanden, die von der im Jahre 1880 gegründeten und nahe gelegenen Fabrik für Portland-Zement „Stern“ ausgenutzt wurde. Am 26.Juli 1925 wurde das Bergwerk mit Wasser überschwemmt, das den südlichen Stoss durchdrang. Auf dem Seeboden gibt es immer noch die Reste von Bergwerkmaschinen und -anlagen. In der Nähe des Ufers befindet sich eine kleine Betonbrücke – der Rest der Unterbaukrone für die Bergwerkbahn, die die Ausbeute aus der Grube nach Außen brachte

Trze¶niowskie (Ciecz) See
Der Trze¶niowskie See liegt in einer sehr tiefen und schmalen Glazialrinne und hat eine Länge von 4,7 km und eine Breite von 600 m. Er besteht quasi aus vier Teilen mit allmählich größerer Tiefe (11, 20, 40 und fast 60 m), die miteinander mit – auch immer tiefer liegenden – seichten Stellen verbunden sind. Ziemlich steile Seeufer und der flache Seeboden ermöglichen schnell, tief zu tauchen, aber sie schränken das Leben im See bis auf einige Meter von der Seeküste entfernt ein. Es gibt hier wenige Unterwasserwiesen, aber dagegen viele versunkene Bäume und dazwischen lauernde Fische. Es gibt ein paar Anfahrtswege zum See und einige Stege, aber nicht jeder von ihnen ist mit Auto befahrbar und manchmal muss man mit der ganzen Ausrüstung ein Stück zu Fuß gehen, z.B. man muss ca. 100 Treppen passieren, um auf 40 m zu tauchen). Am tieferen Seeufer befindet sich eine kleine Wand aus Braunkohle, in der Quappen leben. Leider ist der Zugang zu ihr erschwert, da sie von einem Truppenübungsplatz umgeben ist, und auf dem See gibt es ein Benzinmotorverbot. Man kann jedoch nach Rybakówka fahren und von dort aus eine lange Strecke mit Flossen schwimmen oder mit einem mehr geländegängigem Auto fast an die Braunkohlewand über einen steilen Waldweg kommen. Im seichten Seeteil liegt ein versunkenes Wasserfahrrad (leider nicht markiert, aber es liegt fast dem Steg bei der Schule gegenüber) und außerdem kann man dort einige Überreste von Paddelbooten finden. Der See ist besonders für mehrere Tauchkurse attraktiv und wird häufig von Taucher besucht, was jedoch Wasserdurchsichtigkeit bemerkbar nicht beeinträchtigt.

Iñsko See
Unser Lieblingssee Iñsko ist der landschaftlich schönste See Westpommerns. Er liegt zwischen Moränenhügel des westlichen Teils der Pommerschen Seeplatte, im Zuflussgebiet des Flusses Ina, 122 m über den Meeresspiegel. Der Wasserspiegel beträgt 487 ha, wovon 22,3 ha an eine große und einige kleineren Inseln zufällt. Die Maximaltiefe des Sees beträgt 41,7 m und im Durchschnitt – 11,5 m. Er hat eine Maximallänge von 5400 m und eine Breite von 2100 m. Die Uferlinie ist außerordentlich reichlich entwickelt und beträgt über 28,5 km. Die Fläche des Wasserspiegels, die Pflanzen bewachsen, beträgt 47 ha, was 7,8% des ganzen Sees bildet. Seine Uferlinie ist in 83% mit Oberwasserpflanzen bedeckt. Die Gestalt des Sees ist außerordentlich kompliziert und zeichnet sich durch zahlreiche tiefe Buchten, scharfe Halbinseln und Landzungen, die die Wasserfläche einschneiden, Meerengen, Sandbänke und steil fallenden Vertiefungen aus. Sehr charakteristisch ist der süd-westliche Teil, der mit einer schmalen Landenge und einer Straße vom eigentlichen Seebecken getrennt wurde und deswegen von vielen für einen separaten See – unter dem Namen Linówko - gehalten wird. Die Seeufer werden immer mehr steil und gehen maximal sogar 30 m in die Höhe. An der Küste findet man viele Steine und Felsblöcke. An diesem Seeufer liegt das Dorf Ostrowie. Dann gibt es eine das Wasser scharf einschneidende Halbinsel, einige Zehnter Meter des Sumpfbodens und das nördliche Ufer einer schmalen, langen Bucht, die bis zur Ortschaft ¦cienne führt. Erwähnenswert ist auch noch eine Tiefstelle (36 m), die sich fast in der Mitte des Sees befindet. Die anderen Tiefmaße des Iñsko Sees sind von der beigelegten Landkarte abzulesen. Die Wasserdurchsichtigkeit wird für 6-8 m eingeschätzt, wobei sie im Winter und Frühjahr größer wird. Die durchschnittliche Breite der Sandbänke beträgt 20 Meter und dann geht der Seeboden steil nach unten in die Tiefen des Sees. Unter Wasser gibt es viele Schwellen. Der Iñsko-See friert auf seiner ganzen Fläche durchschnittlich für zwei Monate (Januar-Februar) ein und die Eisdicke beträgt bis zu 40 cm. Beim starken Wind übersteigen die Wellen in der Seemitte sogar 70 cm. Die Gegend rund um den See ist natürlich geeignet für Zelten oder Campen und die schöne Landschaft vervollständigt die Vorteilsliste des Sees r Seevorteile des Sees. Im Jahr 1982 wurde in Iñsko und der Umgebung ein Naturschutzgebiet gegründet. Deshalb hat der Bürgermeister einige Befehle und Verbote herausgegeben, die zum Schutz der einzigartigen Landschaft dienen sollen. Man soll sie sich nicht nur merken, sondern sich an sie halten. Die Ortschaft Iñsko selbst ist eine ehemalige slawische Fischersiedlung. Sie bekam Stadtrechte Anfang des 13.Jhs. Von der alten Stadtgeschichte zeugen Fragmente der Schutzmauer aus dem 15.Jh., die erhalten geblieben sind. Heute wird Iñsko sehr gut touristisch bewirtschaftet. Ein schöner Stadtstrand mit einer neu gebauten Mole, Verleihe für Wassersport- oder Tauchausrüstung vervollständigen seine Touristikinfranstruktur.

Pilesee

Krzemnosee


 

 

 


SCN DIVE DEVIL, 70-376 Szczecin, ul. 5-go Lipca 23 B, tel.: 91 484 0164